Jeden Tag befindet sich unser Bewusstsein in einem stetigen Kampf um Aufmerksamkeit: Familie, Freunde, Beruf, Hobbies und natürlich…Social Media.
Kein Wunder also, dass wir im Jahre 2024 als Wort des Jahres im Oxford Dictionary den Begriff „brain rot“ (aka Gehirnfäule) wiederfinden, was definiert wird als:
„Die vermeintliche Verschlechterung des geistigen oder intellektuellen Zustands einer Person, insbesondere als Ergebnis eines übermäßigen Konsums von Material (jetzt vor allem Online-Inhalte), das als trivial oder unbedeutend angesehen wird. Auch: etwas, das als wahrscheinlich zu einer solchen Verschlechterung führt“. – Oxford Dictionary (ins dt. übersetzt)
Eine sehr wortreiche Umschmeichelung dessen, was es eigentlich aussagen möchte und zwar: Social Media macht dich dumm.
Klingt übertrieben? Mag sein, doch wenn wir uns an dieser Stelle ehrlich machen, stellen wir relativ schnell fest, dass die ständige Überstimulation durch Shorts, die Ausgliederung jeglicher Fragen an ChatGPT oder die immer absurder werdenden TikTok-Trends (schon von Affirmationen während eines Orgasmus gehört? Willkommen bei der „O Method“) nicht gerade zu einer positiven kognitiven Stimulation führen.
Unser Gehirn funktioniert wie ein Muskel, bedeutet: Use it or loose it.

Wir können unser Leben lang lernen, denn das Narrativ, dass wir irgendwann damit aufhören und unser Gehirn keine Informationen mehr verarbeiten kann, ist schon seit Jahrzehnten in der Wissenschaft überholt. Die Herausforderung liegt jedoch darin, uns selbst dazu zu motivieren, neue Eigenschaften oder Inhalte trotz des hohen Energieverbrauchs zu erlernen. Denn die bittere Wahrheit ist, dass unser Gehirn sehr allergisch auf Anstrengung reagiert.
Dieses kleine Wunderwerk, mit seinen ca. 86 Milliarden Neuronen, verbraucht im Schnitt etwa 516 Kilokalorien am Tag, was ungefähr 20% unserer Gesamtenergie entspricht und das meiste davon wird durch die Bildung neuer Synapsen verbraucht, also bei erhöhter Hirnleistung. Ich kann also jede Person verstehen, die sich am Abend lieber von ihrem favorisierten Streamingdienst bespaßen lässt oder durch die unzähligen Shorts und Bilder scrollt, als eine Sprache, ein Instrument oder ein Handwerk zu erlernen.
Das Problem ist nur: Wenn wir zu der Aussage zurückkehren, dass unser Gehirn wie ein Muskel funktioniert, kann man sich leicht vorstellen, dass kurz die Hantel zu heben (Shorts/Scrolling, etc.) als Übung nicht ausreichend ist, um diesen Muskel tatsächlich in Bewegung zu bringen und ihn wachsen zu lassen. Viel besser wäre es, sich längere Sequenzen anzusehen, diese nachzuahmen, auszuprobieren, ggf. Fehler zu machen und das so lange, bis man den Prozess verinnerlicht und verstetigt hat.
Anstatt sich also in die nächste Short-Bubble zu werfen oder den Social Media Feed zu öffnen, sollten wir lernen, das kurzfristige Dopamin durch eine langfristige, intensive Stimulation unseres Gehirns zu ersetzen und hierdurch unsere „Kognitive Reserve“ zu stärken, die es uns ermöglicht, lebenslang geistig gesund, fit und lernfähig zu bleiben.
Zum Glück müssen wir heutzutage keine teuren (Online-)Kurse kaufen oder direkt einen Besuch bei der Universität anstreben, auch wenn beides natürlich gute Optionen sind, um sich kognitiv fortzubilden. Der Zugang zu Bildung ist innerhalb weniger Sekunden möglich. Es gibt Onlinekurse von Universitäten wie Oxford, Harvard und Yale, beispielsweise auf Kursplattformen wie Coursera. Wir können auf LinkedIn Learning Kurse zurückgreifen, uns einen Bibliotheksausweise ausstellen lassen, Sprachtools, wie Babbel oder Preply nutzen oder Youtube-Kanäle, die Wissen rund um Kochen, Handwerk, Finanzen oder Bildung (Literatur, Geschichte, etc.) anbieten, abonnieren.
Vom Voyeurismus zum Aktivismus

Ein erster Schritt, um das ewige Scrollen durch etwas Inspirierendes zu ersetzen und in Handlung zu kommen, ist darüber nachzudenken, was man im Leben noch alles lernen möchte. Ich selbst pflege eine Liste, auf welcher ich notiert habe, welche Sprachen, Instrumente, Inhalte und Skills mich besonders interessieren. Dies bedeutet wohlgemerkt nicht, dass man sich nun alles in den kommenden Jahren umgehend aneignen soll, doch ich versuche mir stets folgendes zu sagen:
“Die nächsten 10 Jahre gehen so oder so vorbei und entweder du hast dann die folgenden Skills. Sprachen, Inhalte gelernt oder du kennst die neuesten TikTok-Trends, Skandale und Juicy Gossip, der auf Social Media verbreitet wird.
Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber Option 1 klingt für mich (und mein Hirn) um einiges attraktiver, während ich bei Option 2, vielleicht auch rückblickend auf die letzten Jahre, regelrecht das Gesicht verziehe.
Solltest du eine spannende Liste erstellt haben, kannst du deine „Lernwünsche“ natürlich auch mit deinen Liebsten teilen, denn gemeinsames Lernen kann zu einem neuen Abenteuer werden und hilft letztlich sogar, dranzubleiben. Grundsätzlich würde ich dir jedoch empfehlen den „Challenge-Modus“ komplett auszuknipsen, denn du tritts nicht an, um die nächste Olympia-Köchin zu werden oder einen neuen Guinness World Record aufzustellen.
Obwohl ich es nicht schlimm finde, wenn Menschen kompetitiv denken, ist das beim Lernen recht kontraproduktiv, denn dieser Prozess funktioniert im Idealfall dann am besten, wenn wir Freude daran haben. Versuche dich hier also nicht unter Druck zu setzen und vor allem:
Fang einfach an!
Nein, du brauchst nicht das perfekte Outfit, den richtigen Stift oder irgendein elektronisches Gimmick, um „perfekt“ für deine Lernreise ausgestattet zu sein. Wichtig ist, dass du es schaffst, eine gewisse Dynamik zu Beginn und Beständigkeit im Verlauf des Lernprozesses zu entwickeln. So werden leere Worthülsen („irgendwann werde ich…xy…) zu richtigen Taten (Letztes Jahr habe ich angefangen und bin nun auf Level xy).
Lernen ist ein Marathon und kein Sprint – Kenne deine Konditionen

Um hierbei sinnvoll zu starten, solltest du neben dem Thema natürlich wissen, wie du dir die Informationen beschafft, die du brauchst. Horche über deine bisherigen Erfahrungen (Schule, Job, etc.) hinaus in dich hinein und überlege, welche Rahmenbedingungen dich in eine optimale „Schwingung“ bringen, sodass sich ggf. beim Lernen sogar der berühmte „Flow-Moment“ einstellt. Lernst du beim Zuschauen (YouTube), innerhalb eines Gruppenkurses, angeleitet oder allein? Verlasse dich an dieser Stelle nicht auf stereotypisierte Lerntypen. Wir sind als Menschen viel zu komplex, als dass man uns einfach in eine Schublade stecken kann. Manchmal hilft es auch etwas auszuprobieren und wenn man feststellt, dass es nichts ist, nicht gleich das Thema, sondern die Rahmenbedingungen zu verändern.
Bei mir war es das Themenfeld „Sprachen“, bei dem ich zunächst herausfinden musste, welcher Kontext für mich der Richtige ist. In der Schule (Gruppenkontext) hatte ich stets Probleme im Englischunterricht, was vielleicht auch an dem Format (Auswendiglernen und ein großer Fokus auf Grammatik) sowie den stetigen Prüfungen und der immer wiederkehrenden Bloßstellung vor all meinen Kursteilnehmenden lag. Da mir das Thema jedoch wichtig war, wollte ich diese schlechte Erfahrung in jedem Fall überschreiben und versuchte es mit gängigen Selbstlern-Apps, bis ich merkte, dass mir hierzu im Alltag die Disziplin fehlt. Letztlich war eine 1zu1-Betreuung mein absoluter Gamechanger.
Ich konnte endlich aktiv Sprechen üben, schrittweise die sanften Korrekturen meiner Lehrerin übernehmen, ohne Angst, mich bei wiederholten Fehlern zu blamieren. Die Termine waren flexibel in meinen Berufsalltag integrierbar und hatten die notwendige Bedeutsamkeit, um sie diszipliniert wahrzunehmen und gleichzeitig meine Freude am Lernen aufrechtzuerhalten. Ich habe hierdurch für mich erfahren, dass die Analyse der Lernumgebung unglaublich wichtig ist, um einen erfolgreichen Lernprozess zu garantieren. In meinem Fall führte dies dazu, dass aus einer schüchternen Schülerin, der man sagte, sie würde nie gut in Englisch werden, eine souveräne (wenn auch immer noch sehr selbstkritische) Speakerin und Trainerin wurde, die mit internationalen Teams und Unternehmen zusammenarbeitet, die über meine anfänglichen „Probleme“ mit der Sprache nur den Kopf schütteln können.
Zeitplanung und Notfallplan für deinen Lernprozess
Zu den Rahmenbedingungen gehört hierbei natürlich auch eine realistische Zeiteinschätzung. Zumeist stürzen wir uns am Anfang voller Elan in ein Thema, nur um festzustellen, dass wir inhaltlich, kognitiv und zeitlich völlig überfordert sind. Hier hilft es, im Kalender einen festen Zeitslot zu markieren und nur in diesem Rhythmus (z.B. wöchentlich wiederholend) zu lernen. Selbstverständlich können Phasen der beruflichen Eingespanntheit oder Ferien- Familienzeiten hierbei stets eine Ausnahme finden, doch ich würde empfehlen, einen solchen „Lernslot“ maximal 1–2-mal zu verschieben, sodass du deine Ziele nicht aus den Augen verlierst.
Es ist ziemlich kraftraubend, ständig von vorn anzufangen. Solltest du dich auf etwas Handwerkliches, Künstlerisches oder Sportliches fokussieren und aufgrund von Krankheit beispielsweise ausfallen, empfehle ich, hier in die Theorie einzusteigen:
- Welche Geschichte hat mein Instrument?
- Welche Muskelgruppen unterstützen einander im Prozess?
- Wie viele Holzarten können zum Bau von Möbeln genutzt werden?
Es gibt viele Fragen, die darauf warten von dir beantwortet und verinnerlicht zu werden. Nutze die Zeit, die dein Körper zur Erholung braucht, um deinen Geist im Prozess zu halten. Hierdurch wird sich unser „Muskelgehirn“ (Stichwort: Mind-Muscle-Connection) bei Wiederaufnahme der Tätigkeit mit neuen Synapsen an die Aufgabe erinnern und diese, mit neuen Perspektiven „gefüttert“, noch besser ausführen.
Die TEC-Regel
Falls du dein Thema, den zeitlichen Rahmen und deine „Lern-Rahmenbedingungen“ kennst, jedoch immer noch den entscheidenden Tipp brauchst, um zu starten, empfehle ich dir die TEC-Regel, bedeutet:
- Text: Ein Sachbuch, ein Blog, eine Zeitung oder ein (seriöser!) Youtube-Kanal, welche die Grundlage für das erlernte Wissen bilden. Umso differenzierter diese Quellen, umso besser.
- Expertin/Experte: Eine Person, deren Erklärung du gut folgen kannst, die sich selbst jedoch nicht als allwissend darstellt (und komische „Guru-Vibes“ von sich gibt) und deren Wissen du als ergänzende Inspiration nutzen kannst.
- Community: Eine Gruppe (analog oder digital), die sich zu dem Thema im stetigen Austausch befindet. Dies kann eine Gruppe, bestehend aus Fachleuten, eine Lerngruppe oder auch Freunde (bspw. ein Buchclub, welcher sich intensiv, monatlich, einer Analyse eines Werks widmet) sein.
Du brauchst nicht von jedem Bereich 10 verschiedene Quellen, 1-3 reichen hier völlig aus, sodass du dich selbst nicht mit Informationen überfrachtest. Es kann hierbei auch helfen, die „Grundlagen-Quellen und Experten/Expertinnen“ nach ca. 6-12 Monaten zu ändern, sodass du gar nicht erst in die Versuchung kommst, irgendwelche Abos abzuschließen oder tiefergehende Kurse zu abonnieren, deren Wissen eigentlich bei anderen Quellen frei zugänglich wäre. Dabei geht es mir nicht darum, dass man alles kostenlos erhalten soll, im Gegenteil: Eine Fort- oder Weiterbildung hat ihren Preis und das ist auch richtig so, aber wenn du ein Instrument lernen möchtest, lohnt es sich vielleicht nochmals 2-3 andere Online-Beispiele anzuschauen, bevor du einen intensiven Lernkurs buchst, für den du im Zweifel noch gar noch bereits bist.
Habe ich genug gelernt? Finde es heraus, mit der Richard Feynman Technik
Manchmal sind wir mitten im Prozess und fragen uns, wann die nächste Stufe erreicht ist. Brauche ich noch Übung oder kann ich mich an schwierigere Herausforderungen wagen? Habe ich die Lerninhalte wirklich verstetigt oder vergesse ich sie nach zwei Wochen wieder? Die in der Zwischenüberschrift genannte Technik von Richard Feynman ist recht simpel und ich bin zu 100% davon überzeugt, dass du sie bereits angewendet hast. Sie lautet:
Erkläre deine Lerninhalte in einfachen Worten einem Kind. Wenn du es kannst, hast du es verstanden, wenn nicht, musst du deinen Lernprozess nochmals intensivieren, denn wie heißt es so schön:
Any intelligent fool can make things bigger, more complex, and more violent. It takes a touch of genius—and a lot of courage—to move in the opposite direction. – E.F. Schumacher
Das ist mit Abstand meine absolute Lieblingstechnik, denn bereits in der Schule habe ich komplexe Sachverhalte am besten verstanden, wenn ich sie niedergeschrieben habe, wodurch eine Visualisierung, Wiederholung sowie eine Reduktion der Komplexität erfolgte, nur um sie im Anschluss mit meiner besten „Dozentinnen-Stimme“ einem nicht vorhandenen Publikum zu präsentieren.
Motivationsloch beim Lernen – Wie bleibe ich dran?

Meine letzte Empfehlung dreht sich um das Thema „Beständigkeit im Lernprozess“. Zu Beginn erscheint das Ziel oftmals unglaublich weit weg und mit viel Kraft und Aufwand verbunden, weshalb viele gar nicht erst beginnen und stattdessen prokrastinieren. Die innere Kritikerin und Perfektionistin linsen hier schon dreist lächelnd um die Ecke und deuten auf den anfangs erwähnten Streamingdienst oder die Social Media Timeline hin. Sie erinnern uns auf angenehme Art und Weise daran, dass es leichtere Wege gibt, unsere Zeit zu verbringen (aka zu verschwenden).
Dieser „Verführung“ entkommst du nur, indem du dir die ehrliche Frage stellst, wie wichtig dir die neuen Lerninhalte wirklich sind und hey, es ist überhaupt nicht schlimm, wenn deine Antwort lautet: „Nicht so wichtig“, solange es eine inspirierende Alternative gibt, mit der du dein Gehirn sonst „füttern“ und wachsen lassen kannst. Niemand hält eine Tätigkeit durch, die keine Freude macht und deren Sinnhaftigkeit man im Prozess permanent in Frage stellt. Sei hier also in jedem Fall selbstkritisch, offen und ehrlich zu dir selbst, denn das ist kein „Aufgeben“, sondern ein strategisches „Nachjustieren“ deiner eigentlichen Themeninhalte, für die du mehr Leidenschaft empfindest und auf die du deinen Fokus richten solltest.
Für Generalistinnen, wie auch ich eine bin, wäre an dieser Stelle vielleicht noch eine kleine „Warnung“ vor dem sogenannten „Shiny object syndrome“ angebracht. Hier zeigt sich quasi das Gegenteil zur Prokrastination und es äußert sich oftmals in einem überschwänglichen Aktionismus. Auch ich gehöre zu den Menschen, die gerne und viel Neues lernen, hierbei jedoch aufpassen müssen, das Gelernte im Abschluss auch in die Anwendung zu bringen.
Solltest du dich ebenfalls zu dieser Gruppe zählen, die viele Interessensgebiete hat und gerne so viel wie möglich lernen möchte, hier mein Tipp: Fokus, Planung und Umsetzung. Im besten Fall erfolgen diese schrittweise sowie hintereinander und nicht gleichzeitig. Ich nehme mir hierbei also stets ein „Projekt“ für den beruflichen und eines für den privaten Bereich vor. Wenn ich Glück habe, überschneiden sich beide vielleicht sogar und ich kann meinen Fokus erweitern, ohne mich in immer neuen „glitzernden“ Themenfeldern zu verlieren.
Eine weitere Möglichkeit, um die Motivation im Lernprozess beizubehalten, kann sein, die Wiederholungssequenzen mit spannenden Fragen zu füllen. Falls du beispielsweise deine kulinarischen Fähigkeiten ausbauen möchtest, kannst du dich im Prozess fragen:
- Was passiert, wenn ich an dieser Stelle Pasta statt Reis nehme?
- Wie wirkt sich folgendes Gewürz auf den Gesamtgeschmack aus?
- Welche Konsistenz kann ich erwarten, wenn ich das Gericht länger garen lasse?
- Welche alternative Zutat kann ich nehmen, wenn ich die gewünschte nicht im Haus habe?
Im Lernprozess zu experimentieren, ist völlig normal und quasi ein Wissenschaftsethos, der bereits zu bahnbrechenden Erkenntnissen geführt hat.
Denk daran:
„Wissbegierde hilft dir bei der Reflexion und Verinnerlichung von Informationen, doch Neugierde unterstützt dich gezielt dabei, ausgetretene Pfade zu verlassen und deine Lerninhalte zu deiner ganz eigenen Lernreise werden zu lassen.“
Ein letzter Tipp zum Schluss: Regelmäßige Inspirations-Booster
Mit meinem Letzten Tipp schlagen wir eine stetige Inspirationsbrücke in deine Lernzukunft:
- Abonniere einen Newsletter zum Thema
- Speichere dir ein Video, welches du noch nicht gesehen hast
- Trage dir ein passendes Event in den Kalender ein
- Markiere dir einen interessanten Blogbeitrag, welchen du hierzu unbedingt lesen möchtest.
All diese Markierungen, gespeicherten Medien und Events sollten sich in deiner To-Do-Liste oder im Kalender wiederfinden und dienen wie im berühmten Mario Kart-Game wie ein „Booster“ auf der „Lernstrecke“, um dich auch Monate nach dem Beginn deines Lernprozesses daran zu erinnern, dass es so viele spannende Beiträge, Videos und Menschen gibt, die dich inspirieren und auf deinem Weg begleiten sowie wachsen lassen können, denn eines ist sicher:
„Wer einmal die Magie des Lernens für sich erlebbar gemacht hat, den wird sie ein Leben lang wiederfinden.“