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Privat und Persönlich

Persönliche Fakten zu mir

Sie möchten mehr zu mir und meiner privaten Seite erfahren. Dann haben Sie nun die Chance dazu:

Sie haben es vermutlich bereits geahnt, ich habe interkulturelle Wurzeln. Um genau zu sein: Ich wurde in Polen geboren. Ich kam bereits im Alter von fünf Jahren nach Deutschland und habe auch hier den Kindergarten und die Schule besucht. Ich spreche polnisch nur noch rudimentär und habe mein Geburtsland bereits über 10 Jahre nicht mehr besucht. Trotzdem fühle ich mich als „Europäerin“ überall zu Hause, sofern die Menschen, die ich liebe, in meiner Nähe sind.

Seit mittlerweile 10 Jahren lebe ich mit meinem Partner, welcher auch mein Geschäftspartner ist, glücklich zusammen. Wir haben uns während des Studiums kennengelernt und unsere Wege haben sich seitdem nicht mehr getrennt. Wir sind unsere stärksten Kritiker, unsere größten Fürsprecher und unsere inspirierendsten Vorbilder.

Ich gebe zu, mit beidem hatte ich nie viel am Hut, das hat sich jedoch vor vier Jahren grundlegend geändert. Meine Morgenroutine schließt seitdem eine Meditationsübung selbstverständlich mit ein, denn dadurch bin ich fokussierter und ruhiger in meinen Handlungen. Sport übe ich zu Hause aus, da der innere Schweinehund meist stärker ist, als der Wille zum Sportstudio zu fahren. So werfe ich mich abends automatisch in meine Sportkleidung, rolle meine Yogamatte aus und halte mich für sehr gerissen, mich mit dieser Strategie selbst überlistet zu haben.

Nachdem ich jahrelang mit mir gehadert habe, entschloss ich mich im Januar 2020 vegetarisch zu leben. Ich habe schon immer wenig Fleisch gegessen (Fisch fällt mir da schon deutlich schwerer). Da an mir jedoch eine Italienerin verloren gegangen ist und man Pizza und Pasta vegetarisch super genießen kann, nehme ich es gelassen und freue mich, etwas fürs Tierwohl beitragen zu können.

Ja, ich würde gerne behaupten, ich trinke morgens immer einen grünen Tee oder einen gesunden Smoothie. Fakt ist jedoch, dass mein (Hirn-)getriebe nur in Fahrt kommt, wenn ich vorher das schwarze Gold genossen habe. Nunja, zumindest lasse ich den Zucker weg. Aber ein Cappuccino mit Mandelmilch ist nicht zu verachten.

Tatsächlich besitze ich sehr wenig unnützen Kram. Als ich gemeinsam mit meinem Partner von Aachen nach Köln gezogen bin, war ich sehr glücklich, dass unsere neue Wohnung um einiges kleiner war, als die vorherige. Ich kaufe nach der Regel ein, dass wenn etwas Neues einzieht, etwas Altes gehen muss. Ich stelle Sachen immer an den Ort zurück, an den sie hingehören, denn alles hat seinen festen Platz. Meine persönliche Grundhaltung wurde hier auch zu meiner beruflichen. Mehr zum Menschen, mehr Qualität, mehr Transparenz – Der Erfolg war selbst für mich überraschend.

Ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn mich meine Aufträge an andere Orte führen. Neue Länder, andere Kulturen und inspirierende Eindrücke sind meine heimliche Leidenschaft. Ich nehme also durchaus ein wenig Reisestress in Kauf, wenn ich dadurch die Möglichkeit erhalte, einen neuen Ort in dieser schönen Welt zu erkunden und mit spannenden Kundinnen zusammenarbeiten kann.

Scroll to Top- Kinga Bartczak - Female Empowerment Coach

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